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Jubiläumsfest vom 10. bis 13. Juni 2010

[Aktualisiert am 8. Juni 2010]

Donnerstag, 10. Juni 2010

Freitag, 11. Juni 2010

in Bad Pyrmont

Samstag, 12. Juni 2010

in Bad Pyrmont
in Lügde

Sonntag, 13. Juni 2010

in Bad Pyrmont
  • 09.00–10.00 Uhr Stadtkirche: Festgottesdienst
  • 10.00–11.30 Uhr Brunnenplatz: Fürstlicher Frühschoppen
  • 11.30–14.00 Uhr Brunnenplatz: Start des Festumzugs nach Lügde [1]
in Lügde
  • 12.00–19.00 Uhr Emmeraue, Brückenstraße: Historischer Markt
  • 12.00–19.00 Uhr Emmeraue, Innenstadt: Kubb-Turniere und Vereinsdarstellungen
  • 14.00–15.30 Uhr Bühne Marktplatz: Empfang des Festumzugs [1]
  • 15.30–18.00 Uhr Bühne Marktplatz: Varieté-Show und Familienprogramm mit „Julchen und Albert“, Dr. Musikus und Theatro Artistico
  • 15.45–16.00 Uhr Bühne Marktplatz: Kindertanzgruppe vom Kindergarten „Pusteblume“
  • 15.00–18.00 Uhr Vordere Straße: Kinder-Koch-Duell: radio aktiv gegen Lügder Kinder
  • 15.15–15.45 Uhr Bühne Vordere Straße: Easterwheel-Linedancer
  • 15.45-16.00 Uhr Bühne Vordere Straße: Kindertheater mit Elbrinxer Dorfbühne "Kalif Storch"
  • 16.00-16.30 Uhr Bühne Vordere Straße: Volkstanzgruppe Sportverein Niese
  • 16.30–19.00 Uhr Bühne Vordere Straße: Showdown mit, Lautlos, Alltagshelden, A Kind of Art Maybe

20 Jahre Mauerfall | Städtepartnerschaften

Das Plakat zu den Veranstaltungen zum Mauerfall

Am 9. November 1989 öffnete sich die Mauer zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Im folgenden Jahr wurden viele Partnerschaften zwischen ost- und westdeutschen Städten geschlossen. Bad Pyrmont schloss eine Städtepartnerschaft mit Bad Freienwalde und Lügde mit Angermünde. Diese Städtepartnerschaften sind heute, beinahe 20 Jahre danach, noch immer lebendig. Gemeinsam mit unseren Partnerstädten Bad Freienwalde und Angermünde möchten wir des Mauerfalls und der dadurch möglich gewordenen Städtepartnerschaften mit Veranstaltungen gedenken.

Das Programm
  • Sonntag, 8. November 2009 11:00 Uhr Konzert-Matinée des »arche« kammermusik e. V. - Kaiserquartett von Joseph Haydn im kleinen Konzertsaal, Konzerthaus Bad Pyrmont Eintritt: 12,- € (Vorverkauf: Info-Zentrum & Wandelhalle, Bad Pyrmont)
  • Sonntag, 8. November 2009 Feierstunde mit Herrn Dr. Rudolf Seiters als Festredner 15:00 Uhr 14:00 Uhr (!) im Konzerthaus Bad Pyrmont Eintritt frei - Spenden für das Deutsche Rote Kreuz sind willkommen

Geschichte erleben - grenzenlos feiern

Gemeinsame Jubiläumsfeierlichkeiten der Städte Lügde und Bad Pyrmont mit ihren Partnerstädten in Brandenburg

Anlässlich der zwanzigjährigen Städtepartnerschaften Lügde - Angermünde und Bad Pyrmont - Bad Freienwalde wurde die Idee geboren, nicht nur dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern, sondern auch das 1225-jährige Stadtjubiläum der Stadt Lügde und die gemeinsame Geschichte mit Bad Pyrmont seit 825 Jahren.

Erstmals wurde Lügde im Zusammenhang mit Karl dem Großen erwähnt, als er 784 das Weihnachtsfest in einer Hallenkirche feierte, an deren Standort die heutige Kilianskirche (12. Jahrhundert) zu finden ist. 400 Jahre später wurde die Grafschaft Pyrmont mit dem Hauptort Lügde gegründet - die Geburtsstunde einer gemeinsamen, turbulenten Geschichte. In den darauf folgenden Jahrhunderten gab es immer wieder Streitigkeiten um die Grafschaft. Im Jahre 1668 entstand schließlich der Badeort Pyrmont und schrieb seine eigene Geschichte. Die beiden Städte wurden im Laufe der Jahrhunderte politisch immer mehr voneinander getrennt bis hin zur Trennung durch die Landesgrenzen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Diese Grenzen spielen für die Menschen vor Ort für ihr Leben, Wohnen und Arbeiten jedoch keine Rolle.

Dies wollen wir im kommenden Jahr mit dem großen Jubiläumsfest zeigen und feiern. Um die Feierlichkeiten nicht unnötig durch die Bauarbeiten zur Umgehungsstraße zu beeinträchtigen, wurde beschlossen, die Feier in das kommende Jahr vom 10. bis 13. Juni 2010 zu verlegen. Inzwischen ist jedoch klar, dass der Bau der Umgehungsstraße bis dahin leider doch noch nicht beendet sein wird. Allerdings sind die Planungen nun soweit gediehen, dass entschieden wurde, im Jahr 2010 gemeinsam zu feiern.

Um den gemeinsamen geschichtlichen Hintergrund und die heutigen engen Beziehungen der beiden Städte Lügde und Bad Pyrmont zu feiern, ist neben vielen gemeinsamen Veranstaltungen in 2009 mit den Themen

Eingebunden in die Planungen sind viele Vereine und öffentliche Einrichtungen aller vier Städte.

Mit diesem Weblog möchten wir Interessierte über die Planungsphase fortlaufend informieren. Sie haben hier die Möglichkeit, den aktuellen Stand jederzeit einzusehen und Kommentare abzugeben. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen. Gerne können Sie natürlich auch aktiv mithelfen und einzelne Projekte durch Ihre Mitarbeit gestalten.

Wer sich für den geschichtlichen Hintergrund der Städte Bad Pyrmont und Lügde interessiert findet hier weitere Informationen:

[Text: Anne Gildehaus]

Feierstunde „20 Jahre Mauerfall“ beginnt schon um 14:00 Uhr!

Gerade nachdem die Handzettel (PDF-Dokument, 368 KB) für die Veranstaltung gedruckt waren, hat uns das Büro von Herrn Dr. Seiters informiert, dass die Anfangszeit für die Feierstunde im Konzerthaus, Schloßstr. 1 in Bad Pyrmont vorverlegt werden muss.

Die Feierstunde am 8. November 2009 mit dem Festredner Herrn Dr. Seiters beginnt nicht, wie auf den Handzetteln angekündigt, um 15:00 Uhr, sondern bereits um 14:00 Uhr!

Einladung zur Feierstunde 20 Jahre Mauerfall

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Bad Pyrmont und Lügde!

Vor 20 Jahren haben Menschen der damaligen DDR in einer friedlichen Revolution Grenzen überwunden. Unsere beiden Städte Bad Pyrmont und Lügde haben damals jeder für sich sofort auf vielfältige Weise in Patengemeinden Hilfe leisten können.

Was als Patenschaft mit Bad Freienwalde und Angermünde begann, fand seine Fortsetzung in Partnerschaften und Freundschaften von privaten bis zu offiziellen Kontakten auf vielen Gebieten. Nur noch wenige dieser in der Euphorie der Wende gegründeten deutsch-deutschen Verbindungen bestehen heute noch. Mit Freude stellen wir fest, dass wir unsere Freundschaften über die zwei Jahrzehnte trotz wachsender Normalität bewahrt und weiter gepflegt haben.

Unter dem Motto „Geschichte erleben – grenzenlos feiern“ laden wir die Bürgerinnen und Bürger unserer beiden Städte und auch unserer beiden Partnerstädte Bad Freienwalde und Angermünde in Brandenburg, zu einer Feierstunde aus Anlass des 20. Jahrestages der Maueröffnung ganz herzlich am Sonntag, 8. November 2009, um 14 Uhr in das Konzerthaus von Bad Pyrmont ein.

Wir freuen uns, dass wir mit dem damaligen Kanzleramtsminister Dr. Rudolf Seiters einen Festredner begrüßen können, der nicht nur als Zeitzeuge, sondern auch als einer der Architekten der Vereinigung der beiden deutschen Staaten gilt. Am Beispiel Bad Pyrmonts und Lügdes darf er sich vom Erfolg auch seiner Bemühungen überzeugen!

Und auch wir überwinden mit dieser Veranstaltung Trennendes: Erstmals in unserer langen nachbarschaftlichen Geschichte werden wir gemeinsam über die Stadt-, Kreis- und Landesgrenzen hinweg offiziell ein Ereignis zusammen feiern. Willy Brandt hat am Brandenburger Tor die Worte gesagt, die sowohl für die Wiedervereinigung galt als auch für unsere Städte gilt: „Es kommt zusammen, was zusammen gehört.“

Feiern wir gemeinsam Geschichte!

Mit freundlichen Grüßen

Elke Christina Roeder

Ihre Elke Christina Roeder

Bürgermeisterin Stadt Bad Pyrmont

[Foto: Stadt Bad Pyrmont]

Heinz Reker

Ihr Heinz Reker

Bürgermeister Stadt Lügde

[Foto: Stadt Lügde]

[Text: Wolfgang Siefert]

Ja, wo laufen sie denn?

Jogger in Aktion

„Du bist Läufer, Du schreibst den Text!“ Was die Chefin sagt, wird selbstverständlich gemacht. Also, worum geht´s?

Über 50 Läuferinnen und Läufer aus den Städten Angermünde, Bad Freienwalde, Bad Pyrmont und Lügde staffel-laufen gemeinsam 420 Kilometer in 40 Stunden.

Während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bad Freienwalde und Bad Pyrmont in Bad Freienwalde starten, starten die Angermünder und Lügder in Angermünde. Zwischenstopp für beide Laufteams ist Berlin, wo sie mit feierlicher Musik vom Blasorchester der Stadt Lügde empfangen werden. Von dort setzen die Laufgruppen den Staffellauf gemeinsam fort – ihr Ziel: Bad Pyrmont und Lügde.

Dieser Staffellauf ist voller Symbolik. Aus den anderen Texten geht es bereits hervor, aber ich wiederhole mich ja sonst auch ständig:

Bad Freienwalde ist die Partnerstadt von Bad Pyrmont und Angermünde die Partnerstadt von Lügde. Umgekehrt wird natürlich auch ein Lauf-Schuh draus. Also: Bad Pyrmont ist eine Nachbarstadt von Lügde und Bad Freienwalde nahezu eine Nachbarstadt von Angermünde. Sind jetzt alle schön schwindelig? Dann weiter:

Angermünde und Bad Freienwalde liegen an der Oder, Bad Pyrmont und Lügde an der Emmer. Und wenn ich noch mehr von den Gemeinsamkeiten aufzähle, habe ich zwar einen unglaublich langen Text geschrieben, aber die Leser sind mir „weggelaufen“. OK Volker – konzentriere dich auf das Wesentliche:

Beide Städtepartnerschaften (ich mache mal eine Liste daraus, sonst komme ich selbst durcheinander):

  • Bad Freienwalde und Bad Pyrmont sowie
  • Angermünde und Lügde

wurden 1990, im Jahr nach dem Mauerfall geschlossen. Noch im gleichen Jahr haben sich die Laufgruppen aus den jeweiligen Städten zu verschiedenen Laufveranstaltungen getroffen und Freundschaft geschlossen. Ich zähle mal kurz durch: Das war vor 20 Jahren!

Im Duett haben sie schon länger gespielt, nun laufen sie im Quartett, beginnend in Berlin, in unserer Bundeshauptstadt – zu uns nach Bad Pyrmont und Lügde, um mit uns 825 Jahre gemeinsame Stadtgeschichte zu feiern.

Wenn das kein symbolträchtiger Lauf ist, dann – ja dann laufe ich auch wieder.

Als ich noch jung und schnell war, bin ich auch viel gelaufen. Und ich weiß, mehrere Tage hintereinander längere Strecken zu laufen ist heftig. Darum will ich selbstverständlich dabei sein, wenn die Läuferinnen und Läufer hier ankommen. Denn die Idee und die Leistung hat schon einen kräftigen Applaus verdient.

Für Schnell-Leser in Kompaktformat:

  • 20 Jahre Städtefreundschaft
  • Staffellauf
  • Start: 10.6.2010, 11.00 Uhr in Angermünde und Bad Freienwalde
  • Treffen und Zwischenstopp: 10.6.2010, 19.00 Uhr in Berlin, Brandenburger Tor
  • Ankunft: 12.6.2010, ab 14.30 Uhr in Bad Pyrmont, Brandenburger Tor
  • Ankunft II: 12.6.2010, ab 15.00 Uhr in Lügde, Marktplatz
  • >> Zur Programmübersicht

[Foto: Laufgruppe Bad Pyrmont | Text: Volker Thiele]

Die Eröffnungsfeier am 11. Juni 2010

Mit einem feierlichen Festakt werden wir am Freitag, den 11. Juni 2010, in Bad Pyrmont das große Jubiläumsfest offiziell eröffnen. Selbstverständlich sind auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ganz herzlich dazu eingeladen!

Das Programm

zur Eröffnungsfeier am Freitag, den 11. Juni 2010:

17.30 – 18.30 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst

Im Kurpark, an der Konzertmuschel, feiern wir zunächst einen ökumenischen Gottesdienst.

19.00 – 19.45 Uhr, Feierlicher Festakt

Anschließen möchten wir im überdachten Schlosshof unsere Gäste aus unseren Partnerstädten auch offiziell begrüßen und in Empfang nehmen. Umrahmt wird der Festakt durch unser „Bürgerorchester“, das unsere Musikschulen in Bad Pyrmont und Lügde erstmals für dieses Fest zusammengestellt haben.

20.00 – 22.00 Uhr, „Musik grenzenlos“ mit Chören und Orchester

Der Titel dieses Programmteils hält, was er verspricht: Musik, Musik, Musik – grenzenlos, aus Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen! Wir freuen uns auf:

  • den MGV "Froher Liederkranz" Lügde,
  • den Frauenchor "Stadtchor Angermünde",
  • das Vokalensemble "canto allegro" Lügde,
  • den SONUS Chor des Gymnasiums Bad Freienwalde,
  • die Bad Pyrmonter Chorgemeinschaft,
  • das A-cappella-Ensemble "Sekt-tett" Bad Freienwalde,
  • den Frauenchor "Froher Liederkranz" Bad Pyrmont,
  • das Jugendorchester Bad Freienwalde.

Kommen Sie, und feiern Sie mit uns!

>> Zur Programmübersicht

[Text: Volker Thiele]

Bad Freienwalde stellt sich vor

Restaurierte Gebäude in Bad Freienwalde

Gleich nach der „Wende“, Ende des Jahres 1989 wurden die Beziehungen der beiden Kur- und Badeorte Bad Freienwalde und Bad Pyrmont neu belebt, sie führten am 3. Oktober 1990 zu einer Städtepartnerschaft, die bis heute lebendig geblieben ist und sich in der Einwohnerschaft beider Städte wachsender Beliebtheit erfreut.

Nahezu alle Bad Pyrmonter, die ihre Partnerstadt an der Oder einmal besuchten, haben sie sofort ins Herz geschlossen und dies nicht nur wegen der wunderschönen Landschaft in der diese Stadt mit all ihren Ortsteilen liegt, sondern auch wegen der liebenswerten, kreativen und gastfreundlichen Menschen, die dort wohnen.

Für diejenigen, die Bad Freienwalde noch nicht kennen, hier ein kleines „Kurzportrait“: Bad Freienwalde (Oder) liegt ca. 60 km nordöstlich vor den Toren Berlins, es ist über die Bundesstraße 158 zu erreichen. Bad Freienwalde hat mit all seinen Ortsteilen ca. 14.000 Einwohner und ist von Berlin aus der nächstgelegene Grenzübergang in das Nachbarland Polen.

Erstmals wurde die Stadt Vrienwalde im Jahr 1316 urkundlich erwähnt. Ausgangspunkt für die Ansiedlung war die ehemalige Übersetzstelle „Fährhaus“. Die geringe Breite des Oderbruchs an der Stelle ermöglichte die günstige Querung der Oder vor Trockenlegung des Oderbruchs im 18. Jahrhundert.

Bis zum 17. Jahrhundert blieb Freienwalde Fischer- und Ackerbürgerstadt. Mit dem Erstarken Preußens und dem Bedeutungsgewinn Berlins setzte Ende des 17. Jahrhunderts die Entwicklung zum königlich-preußischen Badeort ein. Die Epoche der preußischen Könige prägt bis heute das frühklassizistische Ortsbild. Die über 300 jährige Bade-Tradition der Stadt findet im Rahmen des Ausbaus zum anerkannten Moorheilbad ihre Fortsetzung. Wichtige geschichtliche Ereignisse sind:

  • 1684 Gründung des Gesundbrunnens, nachdem Kurfürst Friedrich Wilhelm von der Entdeckung heilkräftiger Quellen bei Freienwalde erfahren hatte.
  • 1706 König Friedrich von Preußen findet Gefallen am Freienwalder Gesundbrunnen und lässt sich von Andreas Schlüter ein Lustschloss errichten.
  • 1797 Königin Friederike Luise wählt Freienwalde zu ihrem Witwensitz und David Gilly errichtet für sie ein Schloss.
  • 1900 Freienwalde avanciert zum bedeutendsten Badeort der Provinz Brandenburg. Die Stadt mit ihrer schönen Umgebung wird Wintersportgebiet, Luftkurort und Wochenend-Sommerfrische.
  • 1925 Nach der staatlichen Anerkennung als Kurort mit der offiziellen Bezeichnung „Bad Freienwalde“ floriert der Badeort. Die Stadt wird zum bevorzugten Badeort des Berliner Mittel- und Kleinbürgertums, besonders jüdischer Kaufleute und Intellektueller.
  • 1945 Am 20. April erfolgt die kampflose Einnahme der evakuierten Stadt. Bis auf 42 durch Artilleriebeschuss und Brandstiftung zerstörte Häuser bleibt die Stadt unversehrt. Garnisonsort einer sowjetischen Panzereinheit ist die Stadt dann bis 1992.
  • 1952 Nach langwierigen Instandsetzungsarbeiten erfolgt die Neueröffnung des Gesundbrunnens.
  • 1990 Der Runde Tisch tagt im Rathaus mit den alten und den neuen politischen Kräften. Am 6. Mai werden die ersten demokratischen Kommunalwahlen seit 58 Jahren durchgeführt.
  • 1991 625-Jahrfeier der ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt. Der Landkreis Bad Freienwalde (Oder) erhält als rechtmäßiger Eigentümer Schloss und Park zurück.
  • 1993 Bad Freienwalde (Oder) verliert am 5.12. im Vorfeld der Bildung des neuen Kreises Märkisch Oderland die Kreisstadtfunktion an Seelow.
  • 2003 Am 26.10.2003 werden durch die Gemeindegebietsreform und die Kommunalwahlen die Gemeinden Altglietzen, Bralitz, Hohenwutzen, Neuenhagen und Schiffmühle eingemeindet. Am 15.12.2003 erhält die Stadt Bad Freienwalde die endgültige Anerkennung als Moorheilbad.

Diese einzigartige historische Vergangenheit spinnt sich wie ein Netz durch die Stadt und gestaltet die touristischen und kulturellen Angebote. Das Stadtbild ist von restaurierten Bauten geprägt. Der Besucher kann auf einem historischen Stadtrundgang die baulichen Zeitzeugnisse besichtigen. Der Tourismus im Kurort Bad Freienwalde ist betont gesundheitsorientiert. Die Stadt ist nicht nur ein Zentrum für die Krankenbehandlung, sondern steht für vielseitige Angebote für die Gesundheitsförderung in Urlaubs-, Freizeit- und Erholungszeiten.

Die Stadt Bad Freienwalde bekennt sich zu der konsequenten Entwicklung als „Historische Kurstadt mit gesundheitstouristischen Angeboten“. Diese einzigartige historische Vergangenheit spinnt sich wie ein Netz durch die Stadt und gestaltet die touristischen und kulturellen Angebote. Das Stadtbild ist von restaurierten Bauten geprägt. Der Besucher kann auf einem historischen Stadtrundgang die baulichen Zeitzeugnisse besichtigen.

Der Tourismus im Kurort Bad Freienwalde ist betont gesundheitsorientiert. Die Stadt ist nicht nur ein Zentrumfür die Krankenbehandlung, sondern steht für vielseitige Angebote für die Gesundheitsförderung in Urlaubs-, Freizeit- und Erholungszeiten.

[Text und Foto: Achim Krause]

Berlin, Berlin, wir laufen nach Berlin

Die Läuferinnen und Läufer aus Lügde

Vorhin sind sie gestartet, die Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe Lügde. Mit drei „Mannschaftsbussen“ reisen sie jetzt nach Angermünde. Quietschfidel und motiviert bis in die Laufschuhe sahen sie aus. Man konnte es dem Bürgermeister ansehen, am liebsten wäre er schon mitgefahren – schließlich ist es „seine“ Laufgruppe.

Gemeinsam mit den Läuferinnen und Läufern aus Angermünde werden sie morgen, 10. Juni 2010, zunächst nach Berlin laufen (wir berichteten). Gegen 19.00 Uhr wird dann, im bildlichen Sinne gesprochen, ein kleines Feuerwerk abgebrannt.

Mit musikalischer Unterstützung des Blasorchesters der Stadt Lügde wollen die Läuferinnen und Läufer aus den Städten Bad Freienwalde, Bad Pyrmont, Angermünde und Lügde durch das Brandenburger Tor laufen. Und was glauben Sie, wer die Sportler dort begrüßen wird? Richtig, die Bürgermeisterin und Bürgermeister der vier Städte. Vielleicht „verirrt“ sich ja auch auch die ein oder andere der in Berlin residierenden Persönlichkeit dorthin. Man weiß es nicht. Bei so viel Engagement wäre es den Akteuren ja zu gönnen. Warten wir´s ab.

Und wenn Sie, wie ich, auch gerade kein Privatjet zur Hand haben um live dabei zu sein, dann ist vielleicht die Webcam am Brandenburger Tor ein kleiner Trost…

[Foto und Text: Volker Thiele]

Wenn, dann richtig!

Die Läuferinnen und Läufer vor dem Brandenburger Tor

„Hi Volker, hier die Fotos aus Berlin für´s Internet. War super in Berlin. Gruß Günter. 04.10 Uhr Ortszeit“,

das stand auf dem Notizzettel, der neben einer Kamera auf meinem Schreibtisch lag, als ich mich vorhin in mein Büro schleppte. Unser Bauamtsleiter, Günter Loges, war als Kameramann nach Berlin gereist.

Ich glaube, zu dem Foto muss ich nicht viel schreiben. Berlin – Brandenburger Tor – Sonnenschein! Sie haben es wahr gemacht, die Läuferinnen und Läufer aus Bad Freienwalde, Angermünde, Bad Pyrmont und Lügde. Wahnsinn! Ich denke gerade an das Lied von Marius Müller Westernhagen „Freiheit“:

„Und der Pa…, nein, die Bürgermeister waren auch schon da!“

Und wie man sieht, waren die unglaublich schnell. Gestern Morgen noch haben sie den Startschuss für den Sponsorenlauf gegeben, und ein paar Stunden später begrüssen die Bürgermeisterin von Bad Pyrmont, Elke Christine Roeder, und der Krisenbeauftrager im Auswärtigen Amt, Walter J. Lindner, die Läuferinnen und Läufer am Brandenburger Tor in Berlin.

Der durchtrainierte Herr, rechts im Bild, ist Heinz Reker, der Bürgermeister von Lügde. Er hat es sich nicht nehmen lassen eine Teilstrecke mitzulaufen. 20 Kilometer mindestens, so sein erklärtes Ziel bei seiner Abreise. Ich werde ihn mal interviewen, ob er das hinbekommen hat.

Aus dem Ohrwinkel habe ich aufgeschnappt, dass er für ein, zwei Musikstücke das Blasorchester der Stadt Lügde vor dem Brandenburger Tor dirigieren solle. Wie wir sehen, hat er diesen Auftrag erfüllt.

Nicht zu fassen, den Lügder Schützen hat es offensichtlich auch in den Füßen gejuckt. Darf ich vorstellen: Die diplomatische Vertretung der Schützenbruderschaft Sankt Kilian in Berlin. Der schneidige Herr in der Bildmitte ist übrigens seine Durchlaucht, Wolfgang Krakow, Bürgermeister von Angermünde.

Auch die anderen Bilder die ich gesichtet habe, sprechen Bände. Es muss eine super Stimmung gewesen sein, in Berlin!

[Fotos: Günter Loges | Text: Volker Thiele]

Philosophisch

Der katholische Pastor und die evangelische Pastorin von Bad Pyrmont.

„Und, wie war der Gottesdienst?“ wollte meine Kollegin eben von mir wissen. „Philosophisch – wenn Du eine Kurzfassung möchtest.“ Eine Priesterin und vier Priester, sowie ein Orchester haben den ökomenischen Gottesdienst gestaltet. Und auch sie waren Repräsentanten der Städte Bad Pyrmont, Bad Freienwalde, Angermünde und Lügde.

Ich muss gestehen, noch nie habe ich einen solchen Gottesdienst beigewohnt. Schon die Atmosphäre im wunderschönen Pyrmonter Kurpark hatte etwas Leichtes und gleichzeitig Erhabenes.

„Geschichte erleben – grenzenlos feiern“, je öfter ich Menschen unser Motto interpretieren höre, desto überzeugter bin ich, dass es nicht besser hätte gewählt werden können.

Jetzt muss ich Ihnen noch etwas gestehen. Ich habe ein miserabeles Namensgedächnis. Daher kann ich Ihnen nun nicht schreiben, wer von den Priestern was gesagt hat. Aber ich kann Ihnen eine kleine Sammlung von schönen Aussagen wiedergeben:

  • Jesus hat es geschafft, Grenzen aufzulösen. Tun wir es auch – immer wieder.
  • Brücken zu bauen ist eine technische Frage. Aber es ist auch eine Frage der inneren Einstellung.
  • Wir sollten Brücken bauen, keine Brückenköpfe.
  • Das war kein Mauerfall. – Das war ein Maueraufbruch.
  • Über sieben Brücken sollst Du gehen. Die heimliche Hymne der Deutschen Einheit.
  • Die Einheit ist ein Geschenk.

Eigentlich bin ich ja ein sehr schlechter Kirchgänger. Aber nach dem Gespräch mit Pastor Walter Heinrichsrüscher kürzlich, habe ich mich beiseite genommen und ein ernstes Wort mit mir gesprochen: Und zu dem Gottesdienst gehst du hin! Ich war da. Und ich habe es nicht bereut.

[Foto und Text: Volker Thiele]

Aktualisiert am 12. Juni 2010

Werner Schröder aus Lügde hat über den Gottesdienst ein kleines Video gedreht und ins Netz gestellt. Hier der Link dorthin: „liufilm.lippeblogs.de“.

Ein Freund, ein guter Freund…

Elke Christina Roeder und Heinz Reker bei der Moderation im Schlosshof von Bad Pyrmont.

Ich nehme es vorweg: Der Festakt im Hof des Schlosses von Bad Pyrmont war top! Ein ganz dickes Lob an die Organisatoren von hier, um Null Uhr irgendwas, aus dem Lügder Rathaus.

Nun, ich hatte vorhin den Pyrmonter Kurpark gelobt, den ich wirklich sehr mag. Aber auch der große Schlosshof vom Pyrmonter Schloss ist immer wieder beeindruckend. Er ist die ideale Bühne für solche Anlässe.

Marianne Weiland und Manfred Klauder, vom Städtepartnerschaftsverein Bad Pyrmont, begrüssten die Gäste und erinnerten daran, dass sie eigentlich keine Pyrmonter sind. Marianne Weiland wohnt in Lügde und ist gebürtige Bayerin. Und „erst“ vor rund 35 Jahren ist Manfred Klauder nach Bad Pyrmont gezogen.

Tja, Grenzen sind nur da, wo wir sie ziehen.

Und dann spielte das Bürgerorchester. Klasse! Ein Lied das unser aller Wunsch im Titel trägt: „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt.“

Die Bürgermeisterin von Bad Pyrmont, Elke Christina Roeder, und unser Bürgermeister, Heinz Reker, waren ein Dreamteam der Moderation. Ich war so begeistert, dass ich das Mitschreiben vergessen habe. Wirklich!

Nach ihrem – auch wenn ich mich wiederhole – perfekten Dialogen, baten sie zunächst Ralf Lehmann, Bürgermeister von Bad Freienwalde und Wolfgang Krakow, Bürgermeister von Angermünde, mit an das Mikrofon. Ralf Lehman zitierte ein afrikanisches Sprichwort:

Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Wenn du weit gehen willst, geh mit anderen.

Wolfang Krakow erinnerte an seine Zeit, als er nach der Wende die Schulbank der Verwaltungsschule drückte: „Ich habe in Lügde gewohnt. Und wissen´se wo? In der Pyrmonter Straße.“

Sagen Sie selbst: Kann man es schöner auf den Punkt bringen, als Ralf Lehman und Wolfgang Krakow?

Danach trugen sich die vier Bürgermeister, im Beisein der Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages, Ursula Körtner und Ulrich Watermann und des Abgeordneten des Nordrhein-Westfälischen Landtages, Jürgen Berghahn, in das Goldene Buch der Stadt Bad Pyrmont ein.

Schön fand ich auch, dass unser Landrat, Friedel Heuwinkel, da war. Auch er zeigte sich beeindruckt von der Kulisse und der Orgnisation. Und er war auch begeistert davon, wie hier die Städtepartnerschaften gelebt werden und überreichte den vier Städteoberhäuptern eine Urkunde.

Als kleines Schmankerl durften Elke Christine Roeder und Heinz Reker das Bürgerorchester dirigieren – was sie auch taten, und zwar ausgezeichnet. Ach, Sie wollen wissen, bei welchem Lied sie dirigiert haben?: „Ein Freund, ein guter Freund…“ Die Zuschauer waren begeistert.

[Foto und Text: Volker Thiele]

Aktualisiert am 14. Juni 2010

Werner Schröder aus Lügde hat über den Festakt im Schlosshof ein kleines Video gedreht und ins Netz gestellt. Hier der Link dorthin: „liufilm.lippeblogs.de“.

Eine ganz tolle Leistung!

Begeisterte Läufer auf der Bühne am Lügder Marktplatz.

We Are the Champions, dröhnte es eben aus den Musikboxen. Und das sind sie auch: Die Champions des heutigen Tages. Die Läuferinnen und Läufer aus den Städten Bad Freienwalde, Bad Pyrmont, Angermünde und Lügde sind eben im Ziel, auf dem Lügder Marktplatz, angekommen.

Einige Minuten vorher sind sie erneut durch das Brandenburger Tor gelaufen – in Bad Pyrmont. Dort wurden sie bereits mit „La Ola-Wellen“ von vielen begeisterten Zuschauern in Empfang genommen, berichtete Elke Christina Roeder, Bürgermeisterin von Bad Pyrmont, die die Läuferinnen und Läufer nun ein zweites Mal begrüssen konnte.

Lügdes Bürgermeister Heinz Reker, zeigte sich absolut beieindruckt. „Ihr seht mich fast sprachlos. Ich hätte erwartet das ihr platt seid. Aber ich sehe euch noch so gut gelaunt… Ihr seid bei 36° gelaufen, im Regen gelaufen, nachts gelaufen… Die ganzen Tage wart ihr Gesprächsthema. Wie geht es ihnen, wo sind sie jetzt?“ Er freute sich, dass trotz des Regens so viele Zuschauer die Läuferinnen und Läufer frenetisch bejubelt, und in Empfang genommen haben.

Es war ein erhabenes Gefühl, erinnerte Wolfgang Krakow, Bürgermeister von Angermünde noch mal an den Donnerstag in Berlin. „Ich stand auf der Westseite des Brandenburger Tores und sah, wie die Lauferinnen und Läufer, alle in den gleichen Trikots, durch das Brandenburger Tor liefen, während gleichzeitig das Blasorchester der Stadt Lügde spielte.

Ralf Lehmann, Bürgermeister von Angermünde, war sich sicher: „Bisher war alles richtig, was hier gesagt wurde“, und meinte damit seine Vorredner. Ein bisschen haben Angermünde und Bad Freienwalde nun dazu beigetragen, den Zusammenhalt zwischen Bad Pyrmont und Lügde zu stärken, freute er sich, und bezog sich dabei auf den Pyrmonter-Lügder Hauptvergleich von 1668.

Es war ihnen nicht nur anzusehen, auch ihren Statements war anzuhören, die Läuferinnen und Läufer waren total glücklich und zu Recht stolz auf ihre Leistung.

Danke Bad Pyrmont!

Nun ist es schon vorbei, das Jubiläumsfest, worauf wir so lange hingearbeitet haben. Fast jeder lässt ein so großes Fest für sich Revue passieren. Wie hat es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, gefallen? Welche Eindrücke haben Sie gewonnen?

Auch wenn ich kaum dazu gekommen bin mich zu unterhalten, habe ich einige Bekanntschaften gemacht, die sich entwickeln können. Über soetwas freue ich mich. Aber das war ja auch Sinn und Zweck des Ganzen. Wir haben uns gegenseitig an Freundschaften erinnert. Das belebt die bestehenden und ermöglicht neue Freundschaften.

Wie freundschaftlich uns unsere Nachbarstadt Bad Pyrmont gesonnen ist, das konnten wir am ersten Tag des Jubiläumsfestes beim Festakt in Bad Pyrmont erleben.

Der Ökumenische Gottesdienst

Der Festakt begann mit einem ökumenischen Gottesdienst im Kurpark von Bad Pyrmont.

Ein Gottesdienst, Altar und Priester in der Konzertmuschel eines Kurparks.

Die Eröffnungsfeier

Im Schlosshof von Bad Pyrmont fand die offizielle Feier zur Eröffnung des Jubiläumsfestes statt. Ich kenne keine Kulisse in unserem Talkessel, die besser geignet gewesen wäre.

Bürgermeister Reker mit Bürgermeisterkette.

Vor dem offiziellen Protokoll, müssen noch schnell die „Insignien der Macht“, die Bürgermeisterkette, angelegt werden. Bürgermeister Heinz Reker freut sich, dass seine Sekretärin, Monika Gille, mal wieder an alles gedacht hat.

Marianne Weiland und Manfred Klauder.

Marianne Weiland und Manfred Klauder vom Städtepartnerschaftsverein Bad Pyrmont, begrüssten die Gäste. Unter ihrer Regie ist der Festakt gestaltet worden.

Ralf Lehmann, Elke-Christina Roeder, Heinz Reker und Wolfgang Krakow vor dem Eintrag in das Goldene Buch.

Bürgermeister Ralf Lehmann, von der Stadt Bad Freienwalde, Elke Christina Roeder, Bürgermeisterin der Stadt Bad Pyrmont, Heinz Reker Bürgermeister der Stadt Lügde und Wolfgang Krakow, Bürgermeister der Stadt Angermünde, kurz vor dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bad Pyrmont.

Die Bürgermeister und die Abgeordneten vor der Unterzeichnung in das Goldene Buch.

Auch der Abgeodnete des Nordrhein-Westfälischen Landtages, Jürgen Berghahn und die Abgeordneten des Niedersächsichen Landtages, Ursula Körtner und Ulrich Watermann, waren bei dem Festakt zugegen.

Bürgermeister Heinz Reker trägt sich in das Goldene Buch ein.

Bürgermeister Heinz Reker setzt seine Unterschrift in das Goldene Buch der Stadt Bad Pyrmont.

Bürgermeisterin Roeder trägt sich in das Goldene Buch ein.

Bad Pyrmonts Bürgermeisterin Elke Christina Roeder beim Unterzeichnen.

Der Landrat des Kreises Lippe Friedel Heuwinkel.

Auch der Landrat des Kreises Lippe, Friedel Heuwinkel, war angereist, um bei der Eröffnungsfeier dabei zu sein.

Der Eintrag und die Unterschrift im Goldenen Buch der Stadt Pyrmont.

Der Eintrag und die Unterschriften im Goldenen Buch der Stadt Bad Pyrmont

Bürgermeisterin Roder und Bürgermeister Reker dirigieren das Bürgerorchester.

Bürgermeisterin Elke Christina Roeder und Bürgermeister Heinz Reker dirigieren das Bürgerorchester.

Das Bürgerorchester in Aktion.

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt vom Bürgerorchester der Städte Bad Pyrmont und Lügde unter der Leitung von Arndt Jubal Mehring. Das Bürgerorchester hatte sich eigens für den Festakt formiert. Darin vertreten waren Musikschülerinen und -schüler der Musikschulen Bad Pyrmont und Lügde, Musiker des Blasorchesters der Stadt Lügde und weitere Musikanten.

Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert.

Die Besucherinnen und Besucher waren begeistert.

Es war ein Festakt, an dem wir Lügder uns sehr gern erinnern werden.

Danke Bad Pyrmont!

[Fotos und Text: Volker Thiele]

Danke Bad Freienwalde, danke Angermünde!

Eine Grafik mit dem Wort: Danke!

Freundschaft heißt für mich auch, präsent zu sein. Ja, ich bin da – ja, wir sind da!

An unserem Jubiläumsfest waren sie da, unsere Freunde aus Bad Freienwalde, der Partnerstadt von Bad Pyrmont und aus Angermünde, der Partnerstadt von Lügde – und wie! Sänger, Chöre, Orchester, Feuerwehrmitglieder, Schützen, Läufer, Priester – alle sind sie angereist, um gemeinsam mit uns, mit Bad Pyrmont und Lügde, das Jubiläumsfest zu gestalten. Das ist ein Freundschaftsbeweis, wie er schöner nicht sein kann.

Egal ob es das Konzert der Angermünder Stadtsänger, das Sekt-tett aus Bad Freienwalde war oder, oder, oder..., wo immer unsere Freunde aus den Partnerstädten präsent waren, wurden sie in höchsten Tönen gelobt.

Liebe Bad Freienwalder und Angermünder, wir haben uns riesig über euren Besuch gefreut, egal auf welche Weise ihr unser gemeinsames Fest bereichert habt. Weder die lange Anfahrt, noch das widrige Wetter hat euch davon abgehalten mit uns zu feiern. Und das zeichnet Freundschaft aus.

Danke Bad Freienwalde, danke Angermünde!

[Grafik und Text: Volker Thiele]